SchickEnStei endete mit dem Erfolg, dass das gemeinsame Sorgerecht in der Schweiz eingeführt wird. Ein Erfolg für Mütter, Väter und Kinder! Bis das gemeinsame Sorgerecht umgesetzt wird, werden jedoch noch tausende Kinder in der CH und der EU ihre Elternteile durch Kontaktabbrüche und Besuchsschranken aus den Augen verlieren. In Zusammenarbeit mit diversen internationalen Organisationen versuchen wir den Kontaktaufbau zwischen Kind- und Elternteil wieder zu ermöglichen. Dazu ist ein neues, einmaliges und länderunabhängiges Portal geschaffen worden. VermisseDich - ein Kontaktportal für Kind und Elternteil. Damit kann ein Elternteil oder das Kind selbst eine Botschaft für die vermisste Person hinterlassen mit der Möglichkeit, dass der Betroffene gefunden werden kann und ihm die Kontaktaufnahme ermöglicht wird:
| Schweiz | www.vermissedich.ch |
| Deutschland | www.de.vermissedich.eu |
| Österreich | www.vermissedich.at |
| Gemeinschaftsseite | www.vermissedich.org |
Für Ihr Mitwirken bedanken wir uns herzlich im Namen unserer Organisationen. Wir hoffen damit einen weiteren Schritt machen zu können, damit die UNO-Kinderrechtskonvention, Artikel 9 (Kinder haben ein Recht darauf ihre Eltern zu kennen und bei ihnen zu leben) nachhaltiger umgesetzt wird.
![]() | Hanny Bürkli hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Menschlich denken, vor allem für die Kinder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! |
![]() | Hanny Bürkli hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Auch Alfons Bürkli mein Ehemann möchte dazu beitragen. |
![]() | Jürg Kamber hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Wieviel Leid und Elend muss es noch geben, bis sich hier etwas ändert. Tausende Kinder und deren Väter sind von der Allmacht der Kindsmütter beim Besuchsrecht betroffen. Macht führt zu Machtmissbrauch. Die Vormundschaftsämter kennen die Problematik und schauen hilflos zu. Wie viele zerstörte Kinderherzen möchte unsere Regierung noch? |
![]() | Jürg Kamber hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Den zweiten Stein schicke ich Ihnen stellvertretend für meinen Sohn: Mit meinem Papi konnte ich seit zweieinhalb Jahren keinen Tag mehr zusammen sein. Mein Mami hat das Besuchsrecht über Jahre hinweg torpediert. Papi hat alles versucht, mich regelmässig sehen zu können. Er gelangte an die Vormundschaftsbehörden und die Gerichte. Geholfen hat uns niemand. Es gab nur schöne Verfügungen, an welche sich Mami nicht gehalten hat. Die Behörden stellen das hoch gelobte Kindeswohl in der Schweiz mit dem Wohl der Kindsmutter gleich. Mein Mami hat nicht einmal zugelassen, dass ich mit meinem Papi telefonieren konnte. Und sie hat gemeint, dass sie unglaublich traurig sei, wenn ich Papi ein paar Stunden besuchen gehe. Ob ich wolle, dass sie wegen mir traurig sei, wollte sie wissen. Da ich mit Mami zusammenleben muss, habe ich mich arrangieren müssen und dann, nach Jahren, gegenüber der Vormundschaftsbehörde ausgesagt, dass ich meinen Papi nicht mehr sehen möchte. Natürlich hat mir Mami einen Anwalt mitgegeben zu diesem Gespräch, damit das einfacher ging. Ich fühle mich deswegen aber unglaublich schlecht, denn ich habe es nur gemacht, um Mami einen Gefallen zu tun. Können und wollen Sie etwas für mich tun, oder ist es Ihnen egal, wie es mir und vielen anderen Kindern in der schönen Schweiz ergeht? |
![]() | Jürg Kamber hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Sehr geehrte Frau Bundesrätin
Würden Sie sich eine Stunde Ihrer kostbaren Zeit nehmen, damit ich Ihnen als betroffener Vater erklären könnte, warum wir so grosse Probleme beim Sorgerecht und Besuchsrecht haben, warum dies nichts mit Unterhaltszahlungen zu tun hat und mit welchen konkreten Massnahmen Sie täglich neu entstehendes Leid verhindern können? kamber.j@bluewin.ch
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| Emmanuel Heierle hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Sehr geehrte Frau Bundesrätin,
Jacques Brel hielt einst fest, "il y a deux sortes de temps, il y a le temps qui attend et le temps qui espère".
Kinder brauchen beide Eltern - damit das Warten nicht länger wird und die Hoffnung nicht geringer, setzen sich landauf, landab, Väter, immer mehr Mütter und auch Grosseltern für dieses Grundbedürfnis ein.
Bitte enttäuschen Sie die Hoffnungen dieser Kinder, Väter, Mütter und Grosseltern nicht länger - handeln Sie bitte verantwortungsvoll und verantwortungsbewusst, im Interesse der Kinder, für eine bessere Gesellschaft, für eine lebenswerte Zukunft mit Bürgern, die im Herzen gross sind.
Freundliche Grüsse und Dank,
Emmanuel Heierle, Bern
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| Emmanuel Heierle hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin,
Emilie Lieberherr hat sich sehr lange und absolut zu Recht für die Sache der Frauen in der Schweiz engagiert. Ihrer Argumentation folgend, von Herzen kommend, würde sie heute als weise Frau vielleicht folgende Aussage machen:
«Ich hoffe, dass die Frauen auch einen Kopf haben, und ich möchte den Frauen wünschen, zuzugeben, dass auch Väter ein Herz haben.»
Werden Sie in der Geschichte der Schweizer Politik einmal als "weise Frau" oder als "vierte Bundesrätin" im Jahr 2010 bezeichnet werden ?
Freundliche Grüsse und Dank für Ihr wohlwollendes Lesen unserer Väter-Briefe,
Emmanuel Heierle, Bern | |
| Alain Eugene Steffen hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Ich möchte nicht mehr als Waffe meiner Mutter dienen um den Vater zu plagen. Ich will meinen Vater sehen und Zeit verbringen, wie andere Kinder. Meine (gewalttätige) Mutter hat mir den Vater genommen und ich werde seit Jahren strukturell vergewaltigt durch die Beteiligten. Auch ich wünsche mir das gemeinsame Sorgerecht, damit der veranstaltete Terror ein Ende nimmt. | |
| Alain Eugene Steffen hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Diesen Stein sende ich an das unsägliche JS Dielsdorf. Seit 2007 werde ich strukturell von euch allen 'vergewaltigt'. Ihr belügt das Bezirksgericht und Bezirksrat Dielsdorf und auch Zurzach. Mit euren Lügengeschichten und Gefälligkeitsgutachten macht ihr mir mein Leben zur Hölle. Ich will eine normale Beziehung zu beiden Eltern. Meinen Vater habt ihr entsorgt dank unwahren Angaben der Mutter, obwohl ihr Unterlagen seit 2003 habt, welche belegen was die Wahrheit ist. Ich will auch meine grosse Halbschwester/Bruder sehen; Sienna meine Hunde-Freundin und Freunde. Ich will mit meinem Vater Ferien verbringen und am Freitag zu ihm. Ich habe ein Anrecht auf meinen Vater; nicht ihr. Danke. | |
![]() | Ueli Haller hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Liebe Frau Sommaruga, soziale Gerechtigkeit ist bei Ihnen offensichtlich dort nicht so dringlich, wo der Übervorteilung des eigenen Geschlechts endlich Steine in den Weg gelegt werden sollen. Ist das nicht normalerweise jene Perspektive, die Sie am anderen Ende des politischen Spektrums kritisieren? |
| Renata Buol hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: In Gedanken an alle Kinder, welche das Anrecht auf beide Elternteile haben: Mutter und Vater! | |
![]() | roland iseli hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: sehr geehrte frau bundesrätin sommaruga
ich mache ihnen folgenden vorschlag:
sie hören sich meine geschichte an und ich werde anschliessend ihre haltung
respektieren.
mit freundlichen grüssen
roland iseli
iseli@bluewin.ch |
| Michael Bollinger hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Sehr geehrte Frau Bundesrätin
Ich selber bin in einer glücklichen Ehe und kann mit meinen 3 Töchter so viel unternehmen wie ich will. Die Vorstellung, dass mir bei einer Trennung meine Kinder entzogen werden ist für mich unvorstellbar!
Daher ein riesiger Stein vor die Füsse der Frau Bundesrätin für alle Väter, die mit Gewalt von ihren Kindern geschieden wurden.
Aber auch ein Stein für alle Väter und Mütter, die ihren elterlichen Pflichten nach einer Scheidung nicht nachkommen wollen.
Michael Bollinger
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![]() | Philippe Burnier hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Cette pierre pour les 10 ans de procédure qu'a duré mon divorce et la rupture de contact au final avec mes deux enfants après le départ à l'étranger de leur Maman. |
| Markus Müller hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga
Ich wusste nicht, dass die SP bei den Wahlen 2011 NICHT auf ALLE männlichen Stimmen angewiesen ist. Oder sehen Sie bei SP-Väter eine Ausnahmeregelung vor?
Mit freundlichen Grüssen
Markus Müller | |
![]() | A. F. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Sehr geehrte Frau Sommaruga
Ihre Argumentation betreffend der ungenügenden Finanziellen Unterstützung durch Väter oder der Sozialhilfe ist vielleicht inhaltlich korrekt, dient jedoch der Sache nicht! Statt die vorgeschlagene Änderung schnellstmöglich ans Parlament weiterzuleiten und gleichzeitig eine weitere Änderung zwecks Verbesserung der finanziellen Situation von Müttern voranzutreiben, schieben Sie das eine zurück und schieben das andere vor. Solche Spielchen sind vielleicht interessant, jedoch gibt es dadurch JEDEN TAG neue Fälle von Kindern, die in Scheidungsfällen instrumentalisiert werden! Soviel zu Ihrer Argumentation des Kindswohls! Denken Sie bitte mal darüber nach. |
![]() | Sandro Principe hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Mit Freude und Zuversicht habe ich ihre Wahl in den Bundesrat verfolgt. Heute bin ich masslos enttäuscht. Stehen nicht gerade Sie und ihre Partei an forderster Front, wenn es um sozialen Ausgleich, Gleichberechtigung und Unterstützung der Schwachen geht? Sie haben erfolgreich für Frauenrechte gekämpft - lange berechtigt aber heute wird der Bogen überspannt. Mit dem veralteten und schon lange der Realität anzupassenden Scheidungsreicht in der Schweiz werden alle selbstbestimmten und verantwortungsvollen Frauen verhönt und zu abhängigen "Heimchen" degradiert. Ich würde mich als Frau schämen. Die Rosinenpickerei geht unter ihrer Führung munter weiter - zum Leid engagierter Väter und Kind |
![]() | Sandro Principe hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Den zweiten Stein, liebe Bundesrätin, schickt ihnen mein Sohn Romeo. Er kann nicht verstehen, weshalb er nicht bei mir leben darf obwohl er es gerne würde. Er darf nicht mehr ins Fussball und er würde sehr gerne Gitarre spielen lernen -er darf es nicht. Er fragt mich: Papa kannst du denn nichts machen? Du bist doch mein Papa! Hast du denn nichts zu sagen? Kannst du mir nicht helfen? Ich frage sie: Welches Männer-und Väterbild soll unsere nächste Generation bekommen? Männer und Väter als anonyme Financiers für Halbweisen? Denken sie ernsthaft, dass Knaben mit einem solchen Männer und Väterbild sich je verheiraten wollen, wenn sie jetzt schon genau erleben, was auf sie zukommt? Einfach traurig |
![]() | Raphael Ernst hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Dieser 1.Stein ist für die Einführung des Gemeinsamen-Sorgerechts... |
![]() | Raphael Ernst hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: ...mein 2. Stein soll ein Zeichen dafür sein, dass das Bundeshaus endlich merkt, dass Kombipackungen einfach zu träge sind!! |
![]() | Bruno Niggler hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Liebe Frau Bundesrätin Sommaruga
Können Sie sich vorstellen, dass ein Kind trotz Erklärung der Eltern nicht verstehen kann, dass diese auseinandergehen? Können Sie sich vorstellen, dass ein Kind sich nicht zwischen Vater und Mutter entscheiden will und kann? Können Sie sich vorstellen, dass ein Kind unter der Trennung seiner Eltern leidet? Können Sie sich vorstellen, dass dieses Leid verschlimmert wird, wenn der sorgeberechtigte Elternteil den Kontakt unterbindet?
Frau Sommaruga, können Sie sich vorstellen, dass EINE Kinderträne weniger fliesst, wenn die gemeinsame Sorge Regel wird? |
| Gabriella Enzler hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Kinder und deren Väter sind von der Allmacht der Kindsmütter beim Besuchsrecht betroffen. Wer Macht hat, kann es missbrauchen.
Gibt es doch tatsächlich Mütter, die setzen jegliches Mittel ein - sei es noch so derb - um dem Vater das Besuchsrecht zu vereitlen.
Kinder brauchen auch einen Vater! Kleine Kinder als Leidtragende können sich nicht zur Wehr setzen. Sie tragen den Schmerz in sich.
Auch Kinder werden älter!
Was denken Sie, wenn das Kind eines Tages erwachsen ist und es erfährt was damals geschehen ist? | |
| Erik Krajger hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Ich habe schon Briefe an Herrn Blocher und Frau Schlumpf geschrieben, immer hörte man die gleichen Worte, dass die Gesetzesvorlage in Arbeit ist und demnächst in die Vernehmlassung geht. Die Frauen feiern sich, 40 Jahre Frauenstmmrecht und doch gibt es eigentlich nichts zu feiern. Die Gleichberechtigung wurde zum Kampf der Frauen gegen die Männer. Ohne Tabu hat man alle Rosinen gepickt und Frau Calmy-Rey macht es gleich vor, zurerst die Parität bei den Diplomaten/innen und jetzt sind es schon mehr Frauen, obwohl diese nicht besser qualifiziert waren als die männlichen Bewerber. Doch wo ist die Gleichberechtigung beim Sorgerecht, die Gleichberechtigung liebe Frauen ist keine Einbahnstrasse. | |
| Erik Krajger hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Sehr geehre Frau Sommaruga, viele Steine werden durch Gemeindebehörden einem Vater in den Weg gelegt, einige stolpern darüber, andere können noch ausweichen, doch früher oder später kommen sie ins Wanken, fallen zu Boden, bleiben liegen und mit Ihnen viele Kinder in der Schweiz. In den letzten 10 Jahren wurden im Parlament immer wieder die gleichen Vorlagen behandelt wie z.B. Immigration, Ausländerstimmrecht, Flüchtlingspolitik. Sicher Ausländerpolitik ist wichtig....doch jetzt kommen zuerst wir die Väter an die Reihe. Danke!!!! | |
![]() | Werner Hanselmann hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Ein wichtiger Meienstin in Sachen Gleichberechtigung ist weitr hinaus geschoben worden. Leider auch zu Lasten der Kinder!
Pfui Frau Bundesrätin! Eine Shande für eine vorbildliche Regiung!
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![]() | Werner Hanselmann hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Ein wichtiger Meienstin in Sachen Gleichberechtigung ist weiter hinaus geschoben worden. Leider auch zu Lasten der Kinder!
Pfui Frau Bundesrätin! Eine Schande für eine vorbildliche Regiung!
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![]() | C. v. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Solange sich das Sorgerecht, die Alimentenbestimmmungen etc sich nicht ändern, werde ich keine Kinder bekommen. Auch viele meiner Freundinnen und Bekannten wollen unter diesen Umständen keine Kinder haben. Nicht weil wir benachteiligt sind, sondern weil wir den Männern die wir lieben, so ein Schicksal ersparen möchten. Sie denken vielleicht, dass alle Frauen hinter ihnen stehen und dass alle Frauen arme, benachteiligte Opfer sind. Aber dies ist nicht die Realität!
Ändern Sie etwas und wir werden Kinder bekommen- ändern Sie nichts, werden die Probleme immer grösser werden.
Die Politik muss sich für alle einsetzen! |
![]() | C. v. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Als sich meine Eltern scheiden liessen, bekam meine Mutter das alleinige Sorgerecht. Mein Vater kämpfte jahrelang ohne Erfolg.Es wurde als natürlich angesehen, dass es mir bei meiner Mutter besser geht. Dabei wurde ich von ihr schwerst misshandelt. Sogar als dies ans Licht kam, bekam mein Vater, der mir niemals etwas angetan hat, das Sorgerecht nicht. Durch meine Kindheit habe ich schwere Bindungsprobleme und Depressionen. Aber vorallem kann ich meiner Mutter und den Politikern niemals verzeihen, dass mir der Vater geraubt wurde. Ich hätte meine Kindheit bei ihm verbringen wollen, aber auf mich hat ja niemand gehört! |
![]() | Ramon Hanselmann hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Sehr geehrtes Bundeshaus
Ich finde es sehr schade das ich kein gemeinsames Sorgerecht habe, obwohl ich gut für meinen Sohn sorge. Die Schweiz als ein modernes Land das die Menschenrechte annerkannt, finde ich es schade das ich nichts zum Wohl meines Kindes zu sagen habe. Wie würde es Ihnen gehen wenn Sie ihre Kinder nur noch alle 14 tage sehen könnten und jegliche entscheidung ohni Sie gefällt wird?
Mir geht es so nicht sehr gut.
Freundliche Grüsse
Ramon Hanelmann, 26 Jahre alt |
![]() | Ramon Hanselmann hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Sehr geehrtes Amt
Ich finde es eine Schande das man nicht mal informiert wird das der Beistand meines 2 1/2 Jahren alten Sohnes gewechselt hat. ICh finde es eine Schande das ich nicht einmal schriftlich informiert worden bin das der ehemalige Beistand pensioniert worden ist. Traurig...das ich das per Zufall am telefon erfahren habe, das es nun einen neunen Beistand gibt.
Ich hoffe das ich ein Einzelfall war.... und hoffe das es anderen nicht so gehen wird |
![]() | Adrian Steinbeck hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet: Sehr geehrte Frau Bündesrätin Sommaruga
Dieser Stein ist für alle Kinder! Sie verdienen ein gutes Verhältnis mit ihrem Vater. Dieser Stein ist für alle Väter, die nicht nur als Alimentenzahler behandelt werden dürfen. Behandeln Sie uns Väter nicht als gefühlslose Geldbringer, sondern lassen Sie uns am Leben unserer Kinder teilhaben. Setzen Sie ein Zeichen für die Kinder!
Freundliche Grüsse
Adrian Steinbeck |
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