 | Adrian Steinbeck hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bündesrätin Sommaruga
Dieser Stein ist für alle Kinder! Sie verdienen ein gutes Verhältnis mit ihrem Vater. Dieser Stein ist für alle Väter, die nicht nur als Alimentenzahler behandelt werden dürfen. Behandeln Sie uns Väter nicht als gefühlslose Geldbringer, sondern lassen Sie uns am Leben unserer Kinder teilhaben. Setzen Sie ein Zeichen für die Kinder!
Freundliche Grüsse
Adrian Steinbeck |
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 | Adrian Steinbeck hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin Sommaruga
Meinen 2. Stein sende ich im Namen meiner 3 Söhne. Vom ersten Sohn aus einer früheren Beziehung lebe ich leider seit ca. 10 Jahren getrennt. Wir haben eine gute Beziehung und sehen uns regelmässig. Es ist jedoch meinem jahrelangen Kampf um meine Rechte zu verdanken, dass dem so ist. Von Vormundschaftsbehörde zu Gericht und Anwälten bin ich gereist und musste immer wieder feststellen, dass ich zwar im Recht bin, aber die bürokratischen Mühlen langsam mahlen. So gab es eine Zeit in der ich meinen Sohn wenig sah und zB seine ersten Schritte nicht mitbekam. Ich hoffe, dass in Zukunft niemand solche Erfahrungen machen muss.
Frdl. Grüsse
Adrian Steinbeck |
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 | Dario Urbinati hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin
Gleichberechtigung funktioniert in beide Richtungen. Das gemeinsame Sorgerecht hat (zumindest für mich als Vater) menschenrechtsähnlichen Charakter. Für Ihre Verzögerungstaktik kann ich kein Verständnis aufbringen. Zudem sollten Sie endlich die Diskriminierung der Väter im Scheidungsfall angehen. Die Resultate derselben sind mittlerweile fast jede Woche in den Medien zu erfahren.
Freundliche Grüsse
Dario Urbinati |
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 | Claire Genewein hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Daepp
ich bin einfach nur entsetzt, wie auch Ihr Soziales Amt einmal mehr nur die Rechte der Frau wahrnimmt und ehrlich bemühte Väter, die mit ihren Kindern Ferien machen wollen ignorieren! Wenn das umgekehrt passieren würde: eine Mama darf ihren Sohn nicht zu den Ferien abholen, was würden sie tun? Ich schäme mich als Frau für solch ein Verhalten! Und den Schaden nimmt das Kind und nicht Sie oder die Mutter!Handeln SIE! Zum Wohle des Kindes und geben Sie das Kind der Person der es für die kommenden 6 Tage zusteht! Claire Genewein |
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 | Renaldo Kleboth hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich habe über 3 Jahre um das gemeinsame Sorgerecht für meine beiden Mädchen gekämpft (und dann auch erhalten). Das hat viel viel Substanz und Kraft gekostet und alleine hätte ich es wohl niemals geschafft. Was muss noch geschehen, dass unsere Kinder beide Elternteile gleichermassen in ihrem noch jungen Leben miteinbeziehen dürfen. Es ist unsere Pflicht als Eltern gemeinsam den Weg in die Zukunft der Kinder mitzugehen...
Darum eine gemeinsme elterliche Sorge auch in der Schweiz! |
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 | Renaldo Kleboth hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Meinen zweiten Stein widme ich den unzähligen Stunden der Verzweiflung als Vater ohne Chance... Viele Stunden ohne meine Kinder... viele Wunden sind geblieben... Jede Nacht stehe ich ans Fenster und sage gute Nacht meine Girls... und das schon seit vielen Jahren... |
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 | R. G. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Die Gleichstellung von Mann und Frau haben sich endlich und verdientermassen im Bundesrat durchgesetzt. Jetzt sind Mut und Rückgrat gefragt! |
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 | Ch. Kose. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Stop Vaters Diskriminierung !!! |
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 | G. P. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Gleichberechtigung fuer Vaeter!
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 | G. P. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Zwei von drei meiner Soehne und eine Tochter aus erster Ehe wurden erfolgreich, risikofrei und konsequenzenlos durch ihre Mutter an der Ausuebung des Besuchsrechtes Ihre Vaters gehindert. Meine Einsprachen habe ich aufgegeben, weil eine Klage wegen Belaestigung nicht zu meinen Beduerfnissen zaehlt. Schoene Worte haben mich von meinen Kindern entfremdet.
"Vertraue nie den Versprechungen einer Frau" ist mein Ratschlag an alle Maenner. |
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 | Benjamin Mettler hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich bin Vater einer 3-jährigen Tochter, welche mir seit 6 Monaten von der Kindmutter vorenthalten wird. Das Besuchsrecht wird mit Füssen getreten und die Behörden kümmerts nicht die Bohne!!
Frau Sommaruga, es ist eine Frechheit wie anständige Männer in diesem Landin der Kindsfrage benachteiligt werden. Ich frage Sie: WO BLEIBT DIE GLEICHBERECHTIGUNG??
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 | Benjamin Mettler hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Frau Sommaruga;
Kümmern Sie sich bitte darum, dass ich nach 6 Monaten wieder einmal meine Tochter sehen kann!!! Fragen Sie doch mal in Neuenburg nach!
Freundlicher Gruss
B.Mettler |
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 | Anne Willener hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga
Ich bitte Sie ihren Einfluss walten zu lassen, dass mein Freund endlich seine Tochter Luana Nathalia, die er am 18.Juli 2010 das letzte Mal gesehen hat endlich wieder zu sich nehmen darf! Fragen Sie doch mal bei der Autorité Tutelaire in Neuenburg nach, warum niemand den Vater unterstützt zu seinen Rechten zu kommen...!!
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 | B. W. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga
Ich spreche sie bewusst so an und nicht mit ihrem Titel als Bundesrätin, denn als solche haben sie mich masslos enttäuscht und die SP einen Stammwähler verloren - welchen Sie ihre politische Karriere zu verdanken haben. Sie wollen das direkte Gespräch mit betroffenen Vätern suchen (20 Minuten von heute)? Ich hoffe, dass dies mehr ist, als nur ein Lippenbekenntnis! Hier bin ich! Ein direkt betroffener Vater! Der sich von Ihnen gänzlich unverstanden fühlt und Ihnen die juristische Realität sehr gerne an Hand eines realen Falles erklärt.
Mit freundlichen Grüssen, Beat Wittwer |
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 | Thomas Fetz hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Il est temps que les pères ne soit plus que des "vaches à lait".
Il est pas normal que les pères ne soit pas impliquer dans l'éducation et n'aie pas leurs mots à dire, concernant l'avenir de leurs enfants. Parcontre nous devons être présent pour payer les factures et les pensions. |
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 | Martin Rüttimann hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Werte Frau Sommaruga, eine Kollektivstrafe über alle geschiedenen oder in Scheidung befindlichen Männer zu verhängen, finde ich sehr fragwürdig. Weil manche (oder alle oder wie?) Männer zu wenig bezahlen, sollen alle Männer ihre Kinder nicht/weniger sehen? Bitte überlegen Sie sich, wer denn da verliert? Sicher die Kinder! Es darf bei einer Scheidung als erstes weder um Geld noch um Machtspiele mit dem Sorgerecht gehen. Es muss doch die für das Kind beste Lösung gefunden werden! |
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 | Martin Rüttimann hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Werte Sommaruga, der zweite Stein kurz prägnant, falls Sie gerade wenig Zeit zum lesen haben:
Bitte nutzen Sie Ihre Position um die Schwächsten zu unterstützen! Und für einmal müssen Sie sich eingestehen sind damit die Kinder gemeint und nicht die Frauen! Danke! |
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 | Werner Kunz hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich habe Sie gewählt in der Überzeugung, dass Sie sich für die Gleichstellung zwischen Mann und Frau/Vater und Mutter einsetzen. Nun verzögern Sie nicht nur das gemeinsame Sorgerecht, sondern Sie schwenken auch auf die extrem feministische Linie Ihrer Partei ein und fordern, dass - wenn bei einer Scheidung das Geld des Vater nicht für 2 Haushalte ausreicht - der Vater, obwohl er 100% arbeitet, bis unters Existenzminimum belastet wird und auch zum Gang zum Sozialamt gezwungen wird.
In einem solchen Fall sollte die Mutter ebenfalls zur Annhame einer Arbeitsstelle verpflichtet werden anstatt sich auf dem Lebensstandard vor der Scheidung zu sonnen. Die Kinderbetreuung wird ja auch aufgeteilt. |
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 | urs bollig hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga
Praxisbericht: Durch meine Scheidung wurde ich zum Zahlvater diskriminiert. Meine Kinder sehe ich maximal 1-2 mal pro Jahr. Die Alimente sind so hoch, das ich unter dem Existenzminimum lebe. Meine Ex-Frau lebt mit den Kindern im Konkubinat mit dem arbeitslosen neuen Freund, welcher bezüglich der Eignung als neuer Vater weder durch das Gericht noch durch die Familienberatung oder das psychiatrische Gutachten überprüft wurde.
Solche Zustände sind Realität. Die Diskriminierung der Männer und der Missbrauch der Kinder als Druckmittel darf nicht länger toleriert werden. |
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 | Andi Baumann hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin. Es ist Zeit dass diese himmelschreiende Ungerechtigkeit ein Ende nimmt. Männer leiden und werden erpresst durch ihre (ex)Frauen. Es ist Zeit, dass nach 40jähriger einseitiger Frauenförderung nun endlich auch einmal etwas für die Gleichberechtigung der Männer getan wird. Wenn Sie das aktiv verzögern, sind sie mitschuldig am Leid vieler Kinder, die gerne Kontakt behalten würden zu beiden Elternteilen! Freundliche Grüsse |
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 | P. Spring hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Es ist eine Frechheit was Sie sich hier erlauben! Da Sie kinderlos sind, können Sie diese Situation gar nicht verstehen! |
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 | Walter Kalbermatten hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
"Es ist genug !!!"... "Steht entlich zu Eurem Wort und zur Meinung des Volks...!" |
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 | Markus Bossert hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga
Was würden Sie empfinden, wenn Ihnen dass das Sorgerecht im Trennungsfall entzogen würde und Sie als Frau einen wesentlichen Anteil Ihres Einkommens an den Vater überweisen müssen - einfach aus Tradition, ohne nachvollziehbare Gründe?
Würden Sie es sich nochmals überlegen, ob Sie wirklich Schwanger werden möchten?
Sie stimmen mir zu, dass dies mehr als ein perfider Schlag ins Gesicht wäre. Für uns Männer ist dies heute eine Normalität.
Ich bitte Sie, uns Männer die Steine endlich aus dem zu räumen, damit wir in Zukunft unsere Kinder nicht nur finanzieren, sondern auch miterziehen dürfen.
Markus |
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 | Lara Roth hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Liebe Frau Bundesrätin Sommaruga
Sie haben die Möglichkeit Schweizer Geschichte zu schreiben, packen Sie diesen Meilenstein an! Mit Ihrer Wahl hofften wir auf frischen Wind im Bundesrat, nun haben Sie die Gelegenheit die Schweiz fortschrittlicher zu gestalten und uns einen weiteren Schritt zu gleichberechtigten Bürger/innen zu machen. Wir wollen eine faire Lösung für BEIDE Elternteile und die Kinder!! |
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 | Max Dolder hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich sende einen Stein, weil es mich nervt wie das Sorgerecht in der Schweiz gehandhabt wird. Selber habe ich keine Kinder, aber ich habe schon so oft gesehen, wie es meinen Kollegen ergangen ist. Wenn man sich als Mann entscheidet Vater zu werden, geht man ein Risiko ein, dass man bei anderen Situationen nie und nimmer tragen würde. Dies einzig und alleine weil die Frauen in der Politik unsere Gesetze so "konstruiert" haben. Männer wehrt euch! |
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 | Rémy Hu hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Frauen, Männer, Mütter, Väter, Feministinnen, Anti- Feministen, Besuchsrecht, Sorgerecht und Geld...also langsam wird's langweilig`!
Wir schreiben das Jahr 2011, wann sprechen wir endlich über die Kinder?
Was ist unsere Zukunft? Unsere Kinder`!
Bitte vergessen Sie in der Debatte die Kinder und deren Rechte auf Mama UND Papa nicht. |
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 | S. D. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Liebe Frauen
als es ums Heiraten ging, war das eine bewusst getroffene Entscheidung oder ein romantischer Traum?
War das Kinder bekommen und dafür zu Sorgen eine bewusste Entscheidung oder mit dem Seitenblick zum Konto des Partners?
Warum ist nicht die Gütertrennung Standard beim Eheschluss?
Warum leben Männer mit durchschnittlichem Einkommen nach einer Trennung am Existenzminimum in einer kleinen Wohnung und die Frauen im Haus?
Warum gibt es jedes zweite Wochenende Tränen bei den Kindern?
Um was geht es dann eigentlich: um die Kinder oder um das Geld?
Wenn wir das so genau wüssten, würden wir nicht so handeln, wie wir es tun.
Frauen: handelt fair, ethisch & moralisch!Dafür ist mein Stein |
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 | Simu Kestenholz hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga
Ich hielt Sie bisher für eine Politikerin, welche sich engagiert für Gleichberechtigung und die Rechte Benachteiligter einsetzt.
Umso unverständlicher ist es für mich, dass Sie jetzt einen überfälligen Schritt für die Rechte der Kinder und für Gleichberechtigung unnötig verzögern und somit Leidens-Schicksale verlängern und noch neue schaffen.
Es ist richtig, dass sich Frauen vieles erkämpfen mussten und immer noch müssen. Doch Unrecht sollte nicht mit anderem Unrecht kompensiert werden, zumal 's gar nicht um Beschränkung von Frauenrechten geht!
Gemeinsame elterlichen Sorge JETZT und die faire Regelung des Unterhalts baldmöglichst.
Mit (noch) freundlichen Grüssen. |
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 | Andreas Tübben hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Dieser Stein ist für meine zwei Söhne. Auch soll er eine Unterstützung, sein für alle Männer die noch kein gemeinsames Sorgerecht haben |
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 | Walter Gräzer hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin - Ich bitte Sie, uns Väter weniger Steine in den Weg zu legen und mit der Kerze lege ich die Hoffnung hinein, dass Sie nicht nur Verständnis für uns Väter zeigen, sondern auch entsprechend handeln zum Wohle unserer Kinder. Denn Kinder brauchen für eine gesunde und gute Entwicklung beide Elternteile - Mutter wie Vater. |
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 | Giovanni Baroni hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin Sommaruga
Auch meine Eltern sind geschieden. Und es fällt mir dadurch sehr schwer Eure Entscheidung zu verstehen. Bedenken Sie doch einfach, es geht nicht um Väter oder Mütter oder um Geld. Es geht um die Kinder. Durch die Gesetze machen Sie sich persönlich Verantwortlich für soviele Scheidungskinder. Was wir heute säen werden wir Morgen ernten. Und ich wünsche Ihnen sehr viel Kraft wenn Sie Ihre Handlung einmal reflektieren und verarbeiten müssen.
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